Case: Überdurchschnittliche Klickraten für Display Ads

Aufmerksamkeitsstarke Kreation und Realtime-Insights für die Platzierung machen Display Ads messbar effektiv.

Die Performance von Display Ads lässt sich anhand unterschiedlicher Kennzahlen messen. Die einfachste Möglichkeit zu erfahren, ob eine Anzeigenkampagne funktioniert, ist die Click-Through Rate (Klickrate), kurz: CTR.

Zwar sagt die CTR nichts über Kosten, Konversion und damit dem wirtschaftlichen Erfolg für das werbende Unternehmen aus, dennoch stellt sie grundsätzlich einen wichtigen Wert zur Beurteilung der Kreation einer Anzeige dar.

Als positives Beispiel hierfür steht die Kampagne der HelfRecht AG zum Thema Mitarbeiterführung.

HelfRecht Kampagne Mitarbeiterführung

Während Anzeigen-Kampagnen mit 0.17% overall* (2 Klicks aus 1000 Impressionen) üblicherweise schlecht performen, erzielte unsere HelfRecht-Kampage im Vergleich dazu eine CTR von 3,32%. Die Conversion Rate, also die Anzahl der Interaktionen auf der Zielseite, lag ebenfalls bei überdurchschnittlichen 4,74%. Gezielte Recall- und Retargerting-Maßnahmen steigerten die Konversionsraten zusätzlich. Ausgespielt wurde im Google Suchnetzwerk, Facebook und Instagram sowie dem damit verbundenen Audience Network (Search, Social, Display).

Mitverantwortlich dafür ist eine auf Realtime-Insights basierende Mediaplanung und -Steuerung.

Neben technischen Anforderungen und einer gezielten Mediaplanung spielt die Kreation eine ebenso wichtige Rolle. Werden Marke, Produkt und Botschaft passgenau visualisiert, performen die Anzeigen zielgruppenspezifisch gut. Im Idealfall zahlen sie zudem positiv auf die werbende Marke ein.

Für die Entwicklung zukünftiger Kampagnen kommen wir entgegen der öffentlichkeitswirksamen Debatten zwischen Media- und Werbeagenturen nur zu einem Schluss: Eine Kampagne, ganz gleich auf welcher Plattform, kann nur dann überzeugen, wenn Kreation, Produktion und Media als eine Einheit funktionieren.

*Quelle: Smart Insights 2016

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