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News & Insights

Tweets, Snaps, Instagram-Stories oder Facebook-Posts werden binnen weniger Sekunden gesehen, eingeordnet und führen im Idealfall zu einer Interaktion. An diese neuen Umgebungsvariablen passen sich kurze, auch Bumper Ads (YouTube) genannte Werbespots an.

Während die Sichtbarkeit ein konstanter Faktor des Marketings ist, geht es heute vielmehr um die Frage, wie Marken zukünftig auf der Customer Journey platziert werden. Wie produziert man relevanten Content, wann setzt man Sales-Argumente ohne penetrant zu werden und wie schafft man ein durchgehendes Markenerlebnis bei immer stärkerer Fragmentierung der Kanäle?

Die zunehmende Digitalisierung macht dem deutschen Einzelhandel, der den drittgrößten Wirtschaftszweig in Deutschland darstellt, schwer zu schaffen. Der stationäre Handel steht vor massiven Veränderungen, denn die Spielregeln haben sich durch Online-Handel und Smartphones grundlegend geändert.

Gutes Personal ist Gold wert. Ein Mangel an Fachkräften ist jedoch gerade in technischen Berufen ein wachsendes Problem. Die Art und Weise, Fachpersonal zu finden, hat sich dadurch in den letzten Jahren stark verändert.

Die Performance von Display Ads lässt sich anhand unterschiedlicher Kennzahlen messen. Die einfachste Möglichkeit zu erfahren, ob eine Anzeigenkampagne funktioniert, ist die Click-Through Rate (Klickrate), kurz: CTR.

Während Marken zunehmend aktiv den Dialog zum Konsumenten aufbauen möchten und dies auf allen erdenklichen Wegen versuchen, wird es für den einzelnen Menschen zunehmend schwerer, all diese Dialoge zu „verwalten“. Täglich wird er mit Werbung, Messangern, Newslettern und vielen anderen Formaten konfrontiert. Eine erste, schnelle Lösung, dieser Flut an Kontaktaufnahmen zu entkommen, bieten Adblocker und Filter. Doch die Medaille hat wie immer zwei Seiten.

Beim Thema Vertrauen liegen Meinungsführer bei Twitter-Nutzern beinahe auf dem gleichen Level wie beste Freunde. Während 56 Prozent den Empfehlungen aus dem Freundeskreis folgen, verlassen sich 49 Prozent auch auf Influencer. Ein Großteil davon fällt auf die Altersgruppe der "Millennials".

Wer in der Vergangenheit die Reichweite für publizierte Inhalte und Artikel steigern wollte, postete einen kurz angeteaserten Link innerhalb der sozialen Netzwerke. Die wenig flexible Darstellung im Stream oder auf der Pinnwand war dabei ein häufiger Kritikpunkt.

Grundlage dieser Studie in Zusamenarbeit mit DentsuAegis waren die Ausstrahlungsdaten von rund 107.000 TV-Spots. Dabei wurden Sender, Uhrzeit, Datum, Programmumfeld, Reichweite bis hin zur Platzierung im Werbeblock erfasst.

Marken und Produkte werden zunehmend austauschbar und Menschen allgemein kritischer gegenüber Werbung. Konsumenten lassen sich nicht mehr von platten Phrasen und ein paar Daten zum Kauf anregen. Die Identifizierung mit dem Produkt bzw. der gesamten Marke ist bei der Fülle an Angeboten wichtiger denn je.

Insights & Studien

Mobile Suche  

Google Performance-Studie

Wahrnehmung von Anzeigen und organischen Ergebnissen auf dem Smartphone.

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YouTube Ads  

Bumper-Anzeigen

Auch kurze Anzeigen bleiben lange im Gedächtnis.

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